Wir wollen eine echte soziale Gemeinschaft

Trotz guter Konjunktur schauen viele Menschen mit Unsicherheit in die Zukunft.
Viele Bürger und Bürgerinnen sorgen sich um die internationale Entwicklung mit Krieg, Flüchtlingen und Terrorismus oder haben trotz fallender Zahlen Angst vor Kriminalität. Sie machen sich ebenso Sorgen um den Erhalt unserer Natur. Auch das immer weiter wachsende soziale Ungleichgewicht zwischen arm und reich in unserer Gesellschaft wird von vielen Bürgerinnen und Bürgerinnen als kritisch angesehen. Viele Menschen haben die Befürchtung, dass unsere Gesellschaft auseinanderfällt.
Wir müssen als Politikerinnen und Politiker diese Sorgen ernst nehmen und versuchen, gegen zu steuern so gut wir können. Deshalb müssen wir uns mehr um das gesellschaftliche Miteinander kümmern. Dies kann ganz konkret vor Ort geschehen. Wir müssen in Netzwerken mit Gewerkschaften, Verbänden und Vereinen für eine Gesellschaft kämpfen, wo  alle Menschen wertgeschätzt werden und in Würde leben können. Dazu gehört auch der verstärkte Einsatz für die Gleichstellung von Mann und Frau auf kommunaler Ebene. Gleichstellungspolitik ist Querschnittspolitik.  
Der SSW tritt für eine echte soziale Gemeinschaft ein, für deren Wohlergehen und Erfolg man sich verantwortlich fühlt. In der man sich gegenseitig um einander kümmert, und für einander einsteht. Nur so kann ein weiteres Auseinanderdriften der Gesellschaft verhindert werden. Das funktioniert nur, wenn alle Menschen lokal faire Arbeitsbedingungen (z.B. in der Tourismusbranche, der Gastronomie und auf Schlachthöfen) vorfinden und von ihrer Arbeit gut leben können.

Der SSW will (zum Öffnen anklicken):

Mehr Gemeinwohlorientierung und weniger Profitdenken!

Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen

Die medizinische und pflegerische Versorgung verbessern

Die kommunalen Finanzen und Infrastruktur verbessern

Die öffentlichen Aufgaben der Kommunen beibehalten